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Das gelbe Band

Ein Verbund der Grubenranddörfer im rheinischen Braunkohlerevier

 
 

Lamersdorf

Lamersdorf ist seit 1972 ein Gemeindeteil von Inden im Kreis Düren. Der Ort liegt an der Landesstraße 241 von Weisweiler nach Jülich direkt vor dem Tagebau Inden. Die ursprünglich in Süd-Nord-Richtung durch Lamersdorf und weiter nach Inden fließende Inde wurde aufgrund dieser Erweiterung umgeleitet und fließt jetzt um den Ort herum und weiter in nordwestlicher Richtung.

 

Geschichte

  • 1308 wird Lamersdorf im "liber valoris" als Pfarre im Dekanat Jülich genannt. Lamersdorf ist Mutterkirche der Frenzer Kapelle, welche erst 1863 zur Pfarrkirche erhoben wird.

  • 1438 verleibt der Jülicher Landesherr die Lamersdorfer Kirche dem Dürener Wilhelminenkloster ein.

  • 1804 kommt Lamersdorf zum Kanton Eschweiler.

  • 1825 kommt Lamersdorf an das Dekanat Derichsweiler.

  • Ende 1944 kommt es an der Inde zu schweren Kämpfen, als amerikanische Truppen in Richtung Rur vorrücken.

  • 1972, am 1. Januar, wurde Lamersdorf nach Inden eingemeindet.

  • 1973 wird das Dekanat Derichsweiler aufgelöst und kommt Lamersdorf an das Dekanat Langerwehe.

  • 1999 ist die 1991 begonnene Umsiedlung der Dörfer Altdorf und Inden abgeschlossen, und die neu entstandene Ortschaft Inden/Altdorf liegt im Bereich zwischen den wie ein Dreieck angeordneten Dörfern Frenz, Lamersdorf und Lucherberg, wodurch ein Zusammenschmelzen der vier Orte angestrebt wird.

  • 2006, am 31. Dezember wird das Dekanat Langerwehe aufgelöst. Lamersdorf wird der "Gemeinschaft der Gemeinden" Inden / Langerwehe zugeordnet

 

(Text übenommen von Wikipedia.
Link zum Originaltext: http://de.wikipedia.org/wiki/Lamersdorf)

Die Karte ist ein Auschnitt von OpenStreetMap (http://www.openstreetmap.org)

Lamersdorf

Chronik Lamersdorf

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