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Das gelbe Band

Ein Verbund der Grubenranddörfer im rheinischen Braunkohlerevier

 
 

Holzweiler

Holzweiler ist ein Dorf im östlichen Gebiet der Stadt Erkelenz (Kreis Heinsberg). Seit 1972 bildet es einen Stadtteil von Erkelenz. Da hier mehrere Seilereien existierten, wird Holzweiler auch Seilerdorf genannt. Das Dorf soll in Zukunft vom Braunkohletagebau Garzweiler abgebaggert und deshalb umgesiedelt werden.

Zu dem Dorf gehören auch drei einzelliegende Höfe, der Roitzerhof, der Eggerather Hof und der Weyerhof.

Das Dorf liegt in der fruchtbaren Erkelenzer Börde, einer Landschaft die vom Lössboden geprägt ist. Das Relief ist eben, im Süden wellig. Das Gelände steigt von Nordwesten nach Südosten an. Die Dorfgemarkung ist 1047 ha groß. Um das Dorf führt im Westen und Süden eine Umgehungsstraße, die L19, die Erkelenz mit der Autobahnanschlussstelle Jackerath verbindet.

In der Tiefe lagern drei tertiäre Braunkohleflöze: der Flöz Garzweiler, der Flöz Frimmersdorf und der Flöz Morken.

Im Untergrund verläuft der Holzweiler Sprung, eine Verwerfungslinie der Tektonik. Im Süden beginnt der geologische Jackerather Horst.

 

(Text übenommen von Wikipedia.
Link zum Originaltext: http://de.wikipedia.org/wiki/Holzweiler)

Die Karte ist ein Auschnitt von OpenStreetMap (http://www.openstreetmap.org)

Holzweiler

Chronik Holzweiler

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